Die nächsten Termine...

Viel gelobtes Chorkonzert des Gesangvereins mit Überraschungen

Unter dem Motto „Lieder um die Welt“ hatte der Gesangverein Vorbachzimmern zum Chorkonzert in die Halle im Dorfzentrum geladen. Und tatsächlich waren zahlreiche Gäste der Einladung gefolgt, so dass zusätzliche Stühle und Tische aufgestellt werden mussten.k-img 3940

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Sonderpreis für Jugendarbeit des TSV Vorbachzimmern

Wie schon mehrfach auf den Homepages des TSV und der Ortschaft berichtet, hatte der TSV das Jahr 2016 zum Umwelt-/Naturjahr ausgerufen. Unter Federführung von Steffen Reißenweber hatte die Vereinsjugend etliche Projekte durchgeführt. Von der Müllsammelaktion im Frühjahr über Entdeckungstouren im Bach bis hin zum Bau von Nistkästen oder von Insektenhotels war allerhand für die Kinder geboten. Anerkennung fand das Umweltjahr nun auch auf Landesebene.k-20170506 130629

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Generalversammlung des Gesangvereins mit Wahlen

Zwei ereignisreiche Jahre liegen hinter dem Gesangverein Liederkranz Vorbachzimmern. Anlässlich der 128. Hauptversammlung lies man sie noch einmal Revue passieren.k-img 3937 neu

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Diamantene Hochzeit

k-diamantene hochzeit weber vorbachzimmern1 Alexander und Emma Weber feierten am Sonntag in Vorbachzimmern ihre diamantene Hochzeit. Ortsvorsteher Gerhard Hauf überreichte eine Urkunde des Landes und einen Geschenkkorb im Namen der Stadt Niederstetten. Anschließend saß man in gemütlicher Runde zusammen und das Jubelpaar erzählte aus dem langen, gemeinsamen Leben voller Erinnerungen und Erfahrungen. Webers sind keine gebürtigen Vorbachzimmerner. Sie sind vor zwanzig Jahren aus Sibirien hierher übergesiedelt. Bereits ihre Vorfahren hatten eine bewegte Zeit und waren aus dem Wolga-Gebiet in die Alteiregion umgesiedelt worden. Dort gründeten sie Podsosnowo, eines von 120 Dörfern mit deutschstämmigen Bewohnern. 1937 verlor Alexander Weber als kleiner Bub seinen Vater als Stalin einen Großteil der Männer der Region erschießen lies. In den Kriegsjahren wurde er eingeschult. Der Mangel war allgegenwärtig und so war schon nach kurzer Zeit Schluss mit der Schule. Etwas besser erging es seiner Frau Emma, die sechs Jahre lang zum Unterricht durfte. Schon als Kinder mussten sie mit aufs Feld um Unkraut zu jäten. Mit 13 Jahren hütete Alexander Vieh für die Kolchose. Anfang der Fünfziger Jahre heiratete Emmas Bruder Alexanders Schwester. Die wunderte sich, dass Alexander seine Schwester recht oft besuchte, bis er eines Tages mit dem wahren Grund seiner häufigen Besuche heraus rückte. Er war ein stattlicher, kräftiger Mann und so war auch Emma nicht abgeneigt. Am 23. April 1957 heirateten die beiden. Es war eine recht einfache Angelegenheit. Kein Fest, keine Feier. Emma hatte keine Eltern mehr, Alexander nur noch die Mutter.

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