Lob für die Strecke bei den Volksandertagen

Wanderer aus der ganzen Südhälfte der Republik trafen sich am Wochenende wieder zu den inzwischen 33. Volkswandertagen in Vorbachzimmern. Bei wechselhaftem Herbstwetter wurde die Landschaft zwischen dem Vorbachtal und Rinderfeld erkundet. Die stärksten Gruppen kamen einmal mehr aus Creglingen, Schrozberg, Crailsheim und Buchenbach.k-wandertage 2016

Wenn der Wanderverein aus Vorbachzimmern zu seinen alljährlichen Volkswandertagen einlädt, scheint manchen Gästen kein Weg zu weit. Vom tiefen Süden über die Oberpfalz bis nach Köln reichte in diesem Jahr das Einzugsgebiet. Dazwischen war fast jede Region vertreten. Nachdem es Jahr für Jahr weniger Wandertage im dem Veranstaltungskalender werden, muss, wer zum Wandern gehen möchte, häufiger weitere Wege auf sich nehmen.

Rund 80 Vereine aber auch zahlreiche Einzelwanderer waren der Einladung ins Vorbachtal gefolgt. Die Teilnehmerstärksten Gruppen kamen aber einmal mehr in erster Linie aus der näheren Umgebung. Den ersten Platz belegten in diesem Jahr in einem Kopf-an-Kopf-Rennen die Wanderfreunden Creglingen gefolgt von den Hohenloher Wandergermanen aus Schrozberg. Platz drei ging an die Wanderfreunden Crailsheim, gefolgt vom SC Buchenbach. Auf dem fünften Rang folgte dann aber eine weit gereist Gruppen. Der TuS Dietkirchen bei Limburg an der Lahn war mit über 50 Teilnehmern mit einem gecharterten Reisebus ins Hohenlohisch-Fränkische gekommen. Weitere Busse kamen zum Beispiel aus Malsch bei Rastatt, aus Betzingen bei Reutlingen, von GAMC Stuttgart und aus Boxtal bei Stadtprozelten. Über das Wochenende hatten auch einige Wohnmobile Station im Vorbachtal gemacht. Manche Wanderer kamen auch mit der Bahn. Sie wurden mit einem eigens eingerichteten Zubringerdienst von Niederstetten nach Vorbachzimmern und zurück gebracht, wie Wandervereinsvorsitzender Richard Weigel erläuterte.

Die stärksten Gruppen aus dem Stadtgebiet stellten wie im letzten Jahr die Steide Runners, der Lauftreff Niederstetten und die Schützenabteilung des TVN.

Viel gelobt wurde die Wanderstrecke. Die Kurzdistanz von fünf Kilometern führte auf halber Höhne entlang des Vorbachtals nach Haagen und im Tal auf der gegenüber liegenden Seite zurück. Wer etwas weiter wandern wollte, musste aus dem Tal ganz hinaus. Richtung Ebertsbronn wurden die Wanderer vom mitunter stürmischen Wind ordentlich durchgeschüttelt. Im Tal ging es dann nach Laudenbach und über Haagen zurück an Start und Ziel.

Wer die Langstrecke mit 20 Kilometern wählte, durfte an der Hangkante oberhalb Ebertsbronn abbiegen, über Wermutshausen, die keltische Vierweckschanze und die Weidenseehütte bei Rinderfeld wieder nach Ebertsbronn und mit den Wanderern der 10-Kilometer-Strecke zurück nach Vorbachzimmern. Die Strecke führte häufig an Hangkanten entlang, gab herrliche Blicke in die Täler frei und hatte aber auch etliche Kilometer Waldwege zu bieten.

Bürgermeister Rüdiger Zibold bestätigte den Wanderern am Sonntagmittag alles richtig gemacht zu haben. Er selbst hatte bereits Samstag die zehn Kilometer absolviert und da war das Wetter noch recht unfreundlich. Am Sonntag herrschte dann oft Sonnenschein und herrliches Herbstwetter. Das war auch an den Besucherzahlen zu erkennen. Während am Samstag die Lust am Wandern eher verhalten war, strömten am Sonntag die Massen, so dass die Verantwortlichen  insgesamt mit der Resonanz durchaus zufrieden waren.

Zibold dankte auch allen Helfern, die diese Veranstaltung auf die Beine stellten. Er hatte sich kundig gemacht und erfahren, dass rund 50 Personen im Hintergrund aktiv waren. Dazu kamen die Damen, die zentnerweise Kartoffelsalat herstellten und die zahlreichen Kuchenspenderinnen. Die Helfer in der Halle und auf der Strecke hatten zum Teil weite Anfahrten auf sich genommen. Sie kamen aus einem Umkreis von rund 60 Kilometern zusammen. Richard Weigel dankte Ihnen allen für Ihren Einsatz und zollte Lob und Anerkennung. (Bild und Text FT)

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