Clubjubiläum - 35 Jahre TSV-Jugendabteilung

Junge Leute feiern gern und deshalb auch mal, wenn der Geburtstag nicht ganz so rund ist. So war das auch beim Jugendclub in Vorbachzimmern, der in diesem Jahr 35 Jahre alt wurde. Grund zum Feiern hatte die Jugendabteilung des TSV Vorbachzimmern aber gleich mehrfach.

Zahlreiche Mitglieder wurden für langjährige Treue ausgezeichnet. Schließlich wurde der Club in diesem Jahr mit Preisen für vorbildliche Jugendarbeit fast überschüttet. Kein Wunder also, dass sich neben vielen aktiven und ehemaligen Mitgliedern auch Bürgermeister Rüdiger Zibold, Ortsvorsteher Gerhard Hauf und der Vorsitzende des Hauptvereins TSV Vorbachzimmern, Rainer Striffler zum gratulieren einfanden. Sichtlich begeistert zeigte sich das Niederstettener Stadtoberhaupt über die Halle und meinte, „was Ihr aus der Halle raus holt ist unglaublich“. Schon im Eingangsbereich erwartete die Gäste neben dem Roten Teppich ein Walk of Fame, auf dem auf goldenen Sternen die Namen aller bisherigen Clubvorstände funkelten. In der Halle dann schummriges Licht. Die Decke war mit weisen Tüchern abgehängt, die von hinten mit buntem Licht bestrahlt wurden und der Halle so ein einmaliges Flair verliehen. Aufwändige Tischdekorationen und die „Ahnengalerie“ aller bisherigen Club-Sweatshirts, -T-Shirts und Trainingsanzüge und im Clubraum neben der Halle selbst eine Bilderausstellung nötigten den Gästen allen Respekt ab.

Das bunte Rahmenprogramm bot zum Beispiel eine Schwarzlichtshow der älteren Herren und  einen Tanz der jungen Mädels. Eine Gruppe der jüngeren Herren legten eine sexy Einlage mit dem legendären Borat-Monokini auf die Bühne und brachte die Damenwelt zum brüllen. Der Junge Chor InTakt hatte eigens einen Projektchor ins Leben gerufen, um dem Club ein Ständchen zu bringen. Sehr einfallsreich zeigten sich auch die Club-Mädels, die einen neuen Text auf die Melodie von „Hey, wir woll´n die Eisbärn sehn“ von den Puhdys geschrieben und zum Besten gegeben haben. Darauf spielten Sie auch auf die vielen Auszeichnungen an, die die Jugendabteilung des TSV in den vergangenen Jahren und ganz besonders in 2011 erhalten hat.

Bürgermeister Rüdiger Zibold kam zu dem Ergebnis „Wenn es den Club nicht gäbe, müsste man ihn erfinden“. Ortsvorsteher Gerhard Hauf  dankte der Jugendabteilung für den großen Beitrag, den die Jugend jährlich zum Gesellschaftlichen Leben im Dorf beisteuert und erwähnte exemplarisch das Stellen des Maibaums, das Maibaumfest und das Stellen des Weihnachtsbaumes.

TSV-Vorsitzender Rainer Striffler machte sich in seinen Ausführungen Gedanken über die Zukunft. Geburtenschwache Jahrgänge könnten die Handlungsfähigkeit der Abteilung einschränken. Über gemeinsame Lösungen müsse nachgedacht werden.

Bis gegen Mitternacht führte Club-Vorsitzender Tobias Frank durch ein kurzweiliges Programm.

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