Wandertage mit großem Einzugsgebiet

Wanderer aus der ganzen Südhälfte der Republik trafen sich am Wochenende wieder zu den inzwischen 29. Volkswandertagen in Vorbvachzimmern. Bei teilweise herrlichem Herbstwetter wurde die Landschaft zwischen Vorbach- und Aschbachtal erkundet. Die stärksten Gruppen kamen in diesem Jahr aus Schrozberg, Buchenbach, Creglingen und Crailsheim.k-wandertage 2012

Wenn der Wanderverein aus Vorbachzimmern zu seinen alljährlichen Volkswandertagen einlädt, scheint machen Gästen kein Weg zu weit. Von Tunlingen am Bodensee im Süden bis Alt-Hürth bei Köln im Norden, von Malsch und Ettlingen im Westen bis Winkelhaid im Osten reichte in diesem Jahr das Einzugsgebiet. Dazwischen war fast jede Region vertreten, ob Schönberg im Schwarzwald, Grub am Forst und Lahm-Itzgrund in Oberfranken, Eichenberg auf der Alb oder Bad Münstereifel in der Eifel. Nachden es Jahr für Jahr weniger Wandertage im dem Veranstaltungskalender werden, muss, wer zum Wandern gehen möchte, häufiger weitere Wege auf sich nehmen.

Die Teilnehmerstärksten Gruppen kamen aber einmal mehr in erster Linie aus der näheren Umgebung. Den ersten Platz belegten in diesem Jahr die Hohenloher Wandergermanen aus Schrozberg, gefolgt vom SC Buchenbach. Platz drei teilten sich die Wanderer aus Crailsheim und Creglingen. Auf dem fünften Rang folgte der Nachbarverein AMC Laudenbach. Die oben bereits erwähnten Wanderfreunde aus Alt-Hürth schafften es auf den sechten Platz. Sie waren eine von vielen Gruppen, die einen Reisebus gechartert hatten um ins Vorbachtal zu kommen. Weitere kamen zum Beispiel aus Heuholz, Michelbach/Wald, Frankfurt/Main, Grolsheim und Dietenhofen.

Die stärksten Gruppen aus dem Stadtgebiet stellten die Schützenabteilung des TVN vor dem Lauftreff und dem Schwäbischen Albverein, allesamt aus Niederstetten.

Vor allem die Schützen kannten auch Teile der Strecke recht gut. Die Kurzdistanz von 5 Kilometern führte nämlich entlang des Bahngleises nach Niederstetten zum Schützenhaus und im Tal zurück.

Wer etwas weiter wandern wollte, musste aus dem Tal hinaus. Auf verschlungenen Wegen sing es Richtung Pfitzingen und dann über Niederstetten zurück. Wer die Langstrecke mit 20 Kilometern wählte, durfte unterwegs nach Herrenzimmern abbiegen, dort am See vorbei den Biber grüßen und über Adolzhausen und Niederstetten zum Ausgangspunkt zurück.

Weit gereist waren aber nicht nur die Wanderer. Auch die Schar der Helfer hatte zum Teil weite Anfahrten auf sich genommen. Sie kamen unter anderem aus der Gegend um Kirchberg/Jagst, Rothenburg und Neustadt/Aisch. Die weiteste Anfahrt nahm jedoch ein Helfer aus Bamberg auf sich, der mit dem Zug angereist war. Wandervereinsvorsitzender Richard Weigel und Ortsvorsteher Gerhard Hauf dankten dann auch allen Helfern und Unterstützern für Ihren Einsatz und zollten Lob und Anerkennung, Hauf stimmte für die Franken sogar das Frankenlied an.

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