Spiel und Spaß beim TSV-Zeltlager 2013

Sommerferienzeit war in diesem Jahr in Vorbachzimmern wieder Zeltlagerzeit. Das TSV-Team sorgte für Spiel, Spaß und Abwechslung. Und die Kinder waren begeistert dabei.

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Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr wurde das Sommerzeltlager des TSV auch 2013 wiederholt. Die Anmeldezahlen gaben den Veranstaltern dabei Recht. Die hatten nach intensiver Vorbereitung dann auch ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt. Das Camp wurde auf dem Sportgelände im Hauser Tal aufgeschlagen, schon alleine, weil hier die sanitäre Grundausstattung passt. Leiter Steffen Reißenweber und die Betreuer Markus Thorwarth, Florian Schmidt, Franziska Hammel und Jenny Thorwarth legten sich ins Zeug, um die kleinen Camper bei Laune zu halten.

Nach der Ankunft wurden die Kinder auf drei Zelte aufgeteilt. Es wurde eine eigene Lagerfahne gebastelt und Zeltplakate gestaltet. Bereits am ersten Tag ging es dann auch sportlich mit einem etwas anderen Leichtathletikturnier weiter. Standweitsprung, „Hammerwerfen“ ein Kurzsprint, Frisbee, ein Slalomparcours und „Pfeifferwerfen“ waren die geforderten Disziplinen, die mit viel Spaß gemeistert wurden. Am Abend gab es dann die Siegerehrung. Damit war aber noch lange nicht Feierabend. Als es dämmerig wurde, brachen die Kinder mit ihren Betreuern zu einer Nachtwanderung auf. Das war für manchen kleinen Nachtschwärmer ganz schön gruslig.

Am nächsten Morgen wurde zuerst das Lager wieder in Ordnung gebracht. Sanitär- und Lagerdienst waren angesetzt. Danach ging es auf zur Dorfrallye. Mit Fragen und Aufgaben bewaffnet ging es kreuz und quer durch Vorbachzimmern. Schneller als von den Betreuern erwartet hatten die Kids ihre Aufgaben erledigt und durften sich zur Belohnung mit Fischstäbchen, Kartoffelsalat und Kartoffelspalten stärken, die das Küchenteam Hanne Reißenweber und Hilde Albert auf den Tisch brachte. Danach ging es erst einmal sportlich weiter bei „Ball über die Schnur“. Später dann wurde es erfrischend bei der Bachwanderung. Auch Nichtschwimmer hatten ihren Spaß und natürlich viel Interessantes zu entdecken. Nach den Pizzabrötchen folgte ein Spieleabend mit Gesellschaftsspielen. Zwei Teams mussten gegeneinander antreten und taten das mit viel Ehrgeiz. Lustig ging es zu an diesem Abend im Lager.

Am dritten Tag warteten Sabine Frank und Silvia Weidmann mit Bastelmaterial bewaffnet auf den kreativen Nachwuchs. Blumentöpfe galt es zu bemalen, gestalten und schließlich auch zu bepflanzen, so dass am Ende jedes Kind und jeder Betreuer ein Andenken mit nach hause nehmen konnte. Gestärkt durch eine ordentliche Portionen Spaghetti brach die Meute zur Erlebniswanderung auf. Die war nicht nur erlebnisreich sondern auch ziemlich lang. Unterwegs sorgten immer wieder Geschicklichkeitsspiele, Wasserspiele, in Bäumen versteckte Gegenstände und mehr für Spannung und Abwechslung. Nach erschöpfter Rückkehr war erst einmal Stärkung mittels Hamburgern angesagt. Später war dann aber wieder genug Energie für die Wasserrutsche und Wasserspiele aufgetankt. Schließlich fanden auch noch die Siegerehrungen für die Dorfrallye und das „Ball über die Schnur“-Turnier statt.

Schon war auch der letzte Tag im Zeltlager angebrochen. Nach dem Frühstück war es Zeit für die Lagerolympiade. Stiefelweitkicken, Schubkarrenslalom, Dosenwerfen, Steine stapeln oder Obstkernweitspucken – Spiel und Spaß waren angesagt. Gleich anschließend wurden natürlich auch die Olympiasieger von Vorbachzimmern geehrt.

Auch das Packen und Aufräumen stand natürlich auf dem Plan. Die Fahne wurde noch geteilt und jedes Kind bekam seinen Anteil daran als Andenken mit nach Hause. Nachmittags kamen dann die Eltern um ihre kleinen Urlauber wieder mitzunehmen. Zuerst langten aber alle zusammen, um die Zelte abzubauen und zu verstauen. Es waren so viele helfenden und zupackenden Hände von Müttern, Väter, Kindern, Betreuern und anderen Helfern, dass schon nach kurzer Zeit der ganze Platz geräumt war. Zum Abschluss trafen sich alle noch einmal im Schatten der Bäume zu einem letzten Fazit des Cheforganisators Steffen Reißenweber. Das fiel einmal mehr sehr positiv aus. Die „sehr gut erzogenen Kinder“, so der Lagerleiter, sahen das wohl genau so. Denn der Wunsch nach einer Wiederholung im nächsten Jahr war klar und deutlich.

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