Volkswandertage diesmal in Niederstetten

Vor ganz neuen Herausforderungen stand der Wanderverein Vorbachzimmern an seinen 31. Volkswandertagen. Als Start und Ziel stand erstmals nicht die heimische Halle zur Verfügung und so musste man ins Exil nach Niederstetten. Zahlreiche Wanderer aus der gesamten südlichen Hälfte Deutschlands fanden sich dennoch wieder im Vorbachtal ein.k-wandertag 2014 vorbachzimmern

Nachdem die Halle in Vorbachzimmern noch saniert wird, musste der Wanderverein in diesem Jahr in die Frickentalhalle ausweichen. Während sich die Abläufe in den vergangenen 30 Jahren zu hause eingespielt hatten, standen die Veranstalter nun vor allem neuen logistischen Anforderungen gegenüber. Vieles, das in der Halle in Vorbachzimmern einfach da ist, musste organisiert und herbeigeschafft werden. Dafür hatte man in Niederstetten deutlich mehr Platz um alles in einer Halle zu vereinen. Und die Frickentalhalle ist deutlich unempfindlicher als die Turn- und Sporthalle. Kein Schutzboden und keine weiteren Schutzmaßnahmen an der Bestuhlung waren nötig.

Sogar die große Frickentalhalle geriet aber am Sonntag gegen Mittag an ihre Kapazitätsgrenzen. So viele Wanderer hatten sich nach dem Absolvieren der Strecke noch gemütlich zusammengesetzt.

Zahlreiche Busse waren auch wieder mitunter aus weiter entfernten Gegenden gekommen. Erstmals bei den Vorbachzimmernern waren die Einricher Wanderfreunde Allendorf aus dem Rhein-Lahn-Kreis. Aber auch zum Beispiel aus Bad Münstereiffel, Gräfinau-Angstett in Thüringen, Heroldsberg bei Nürnberg, Wiesbaden, Fehl-Ritzhausen im Westerwald, Alt-Hürth bei Köln und Bad Rappenau waren Busse angereist. Diesmal mit direktem Bahnanschluss bot sich zudem die Schiene an. Per Zug waren unter anderem Gruppen aus Grub am Forst in Oberfranken und Michelbach –Wald angereist. Insgesamt über 80 Vereine waren vertreten, dazu zahlreiche Einzelwanderer. Die stärksten Gruppen stellten in diesem Jahr die Wanderfreunde Creglingen mit über 100 Teilnehmern, gefolgt von den Wanderfreunden Crailsheim und dem SC Buchenbach. Auf den weiteren Plätzen folgten die Hohenloher Wandergermanen aus Schrozberg vor dem Wanderclub Heroldsberg und dem TSV Unterpleichfeld. Unter den einheimischen Gruppen hatten die Schützen des TV Niederstetten die Nase vor der Jungen Familie des Schwäbischen Albvereins und dem Lauftreff des TVN.

Die Strecke führte dieses Jahr bei teils herrlichem Herbstwetter vom Frickental über das Tempele Richtung Oberstetten, um dann auf den Naturlehrpfad einzubiegen. Der musste dann als kürzeste Strecke bewältigt werden. Für die mit zehn Kilometern mittlere Strecke wurde ein Umweg am Judenfriedhof vorbei nach Sichertshausen gemacht. Die Lange strecke mit 20 Kilometern führte von dort weiter über Ermershausen, Adolzhausen und Pfitzingen zurück nach Niederstetten.

Um so ein Großereignis zu stemmen braucht es zahlreiche Helfer. Die kommen aus einem weiten Umkreis zusammen um den Wanderverein zu unterstützen. In einer kurzen Ansprache dankten Wandervereinsvorstand Richard Weigel und Ortsvorsteher Gerhard Hauf für diese Unterstützung.

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