Mitgliederversammlung des Gesangvereins

Der Gesangverein Liederkranz Vorbachzimmern 1878 e.V. blickte an seiner 128. ordentlichen Hauptversammlung auf zwei Jahre mit 24 Auftritten und zahlreichen Singstunden zurück. Neben Wahlen stand auch eine Satzungsänderung auf dem Programm.k-liederkranz vorbachzimmern 2015a

In zwei Jahren tut sich viel. Das haben die Mitglieder und Gäste an der Hauptversammlung des Gesangvereines von Vorbachzimmern festgestellt. In ihrem Rückblick hatte Schriftführerin Ruth Kercher unter anderem 24 Auftritte dokumentiert. Darunter waren Ständchen und die musikalische Umrahmung von Beerdigungen ebenso wie Chorbeiträge am Volkstrauertag. Aber auch bei großen Sängerfesten wie dem 125. Geburtstag des Männergesangvereins Herrenzimmern und den 150-jährigen Jubiläen den Nachbarvereine in Pfitzingen und Laudenbach hatte man teilgenommen. Ferner nutzten die Vorbachzimmerner die Möglichkeit, sich anlässlich des Chorfestes in Langenburg, der Veranstaltung für junge Chöre in Markelsheim und des generationenfestes in Niederstetten mit anderen Chören zu vergleichen. Eines der Highlights des vergangenen Jahres in Vorbachzimmern war auch das 50. Vereinsjubiläum des TSV. Hier gehörte der Gesangverein mit dem Chor InTakt am Festabend und mit dem großen Chor bei der feierliche  Totenehrung auf dem Friedhof zu den Gratulanten. Auf Weihnachten stimmte der Leiderkranz die Menschen mit einem Adventskonzert in der Kirche, einem Auftritt am Weihnachtsmarkt und im Köhlerhaus in Niederstetten ein. Recht aktuell waren noch die Erinnerung an die fünf ausverkauften Theaterveranstaltungen in der frisch sanierten Turn- und Festhalle. Hier ging diesmal der besondere Dank an Spielleiter Bernd Schuch und Markus Frank für die alljährliche Unterstützung beim Kulissenbau. Aus dem Erlös dieser Veranstaltungen kann der Verein in den nächsten beiden Jahren nun wieder für den laufenden Betrieb zehren. Aber nicht nur Chorproben, Auftritte und Arbeitseinsätze machen den Gesangverein aus. Wichtig war auch die Geselligkeit, sich zum Beispiel nach den Singstunden oder nach einem Ständchen auf ein Viertele oder ein Bier zusammen zu setzen oder in einer der Besenwirtschaften einzukehren.

In den vergangenen Wochen hatten sich die Chöre mit dem Chorleiter Eugen Lachmund auf die Grundzüge der Zusammenarbeit, die Ziele und die Wege dorthin geeinigt. Die bislang fruchtbare Zusammenarbeit kann damit fortgeführt werden. Zahlreiche positive Äußerungen anderer Chöre nach Auftritten hatten signalisiert, dass sich die beiden vorbachzimmerner Chöre durchaus hören lassen können.

Kontinuität kam auch bei den Wahlen zum Ausdruck. Als erster Vorsitzender wurde Jochen Schmidt im Amt bestätigt. Zweite Vorsitzende bleibt Andrea Schuch und stellvertretender Vorsitzender Friedrich Thorwarth. Schriftführerin Ruth Kercher wurden ebenso wieder gewählt wie Kassierin Sabine Frank. Die Kasse wird auch künftig von Hilde Frank und Martina Hammel geprüft. Notenwartinnen bleiben Hildegard Mayer und Carmen Thorwarth und Fahnenträger Günter Hammel. Als Beisitzer komplettieren Diana Waldmann, Richard Weigel, Hilde Frank (Vertreterin Passive),  Carmen Thorwarth, Renate Henn, Günter Hammel, Martina Trump-Koch, Wilhelm Mohr (Musikbeirat und stellvertretender Chorleiter) und natürlich Chorleiter Eugen Lachmund neben der Vorstandschaft den Vereinsbeirat.

Im Vorfeld des Ausblicks auf 2015 dankte der Vorsitzende Jochen Schmidt den zahlreichen Helfern für die Unterstützung des Vereins. Besonders freute er sich über die Neuzugänge in den vergangen beiden Jahren. Gleich vier Strifflers konnte man beispielsweise im Chor InTakt begrüßen.

Im Jahr 2015 kommen auf die Sänger unter anderem das Jubiläum der Landfrauen am 17. Mai, die offizielle Einweihung des sanierten Dorfzentrums am 21. Juni und ein eigener Liederabend am 03. Oktober zu.

Die Sanierung des Dorfzentrums nahm auch Ortsvorsteher Gerhard Hauf zum Anlass, sich bei allen zu bedanken, die zum Gelingen beigetragen haben. Das Dorfzentrum sei Ausdruck dessen, dass  gemeinsam etwas geschaffen werden könne. Er lobte das rege Vereinsleben im Ort und freute sich, dass der Gesangverein sich um die kulturelle Gestaltung verdient macht und einfach dazu gehört. Die einstimmig erteilte Entlastung der Vorstandschaft wertete er als Vertrauensbeweis und Basis für die künftige Arbeit.

Recht schnell ging die Änderung der Satzung vonstatten. Die Mitglieder hatten im Vorfeld je eine Ausfertigung der alten und der neuen Version erhalten und konnten sich kundig machen. Die bisherige Satzung wurde in weiten Teilen der Mustersatzung des Schwäbischen Chorverbandes und damit den aktuellen rechtlichen und steuerlichen Gegebenheiten angepasst. Vor allem die Modalitäten der Ehrungen und Ehrerweisungen bei Todesfällen wurden aber beibehalten. So war die Änderung einstimmig und zügig ab gehandelt.

Jochen Schmidt dankte dem TSV für die Gastfreundschaft, die man während des Hallenumbaus im Vereinsheim genießen durfte. Der eigentliche Probenraum, das Foyer der Turn- und Festhalle war längere Zeit nicht nutzbar gewesen.

Schließlich ging noch ein Gruß nach Ghana, wo Franziska Hammel, Sängerin im jungen Chor Intakt, derzeit ein soziales Jahr ableistet und mit einem vor Ort selbst erworbenem Keyboard einen Kinderchor ins Leben gerufen hat.

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