40 Jahre Jugendclub im Wilden Westen

Unter dem Motto „Westerntown reloaded“ feierte der Jugendclub Vorbachzimmern sein 40. Jubiläum. Nachdem im letzten Jahr der neu gestaltete Clubraum fertig gestellt wurde wollte man mit dem Thema noch einmal ein Augenmerk auf die alten Zeiten lenken.k-clubjubilum 2016 gruppe 1

Denn der alte Club war ganz im Western-Style gestaltet. Von der Deko, bis hin zum Programm zog sich das Thema durch den Abend. Zu Beginn der Festlichkeit richtete Dennis Horn, der aktuelle Clubvorstand sein Grußwort an die Anwesenden. Ihm folgte Ortsvorsteher Gerhard Hauf, der auch im Auftrag von Bürgermeister Rüdiger Zibold das Grußwort der Stadt überbrachte. Er lobte die Arbeit der Jugendlichen, und deren Engagement und stellte fest, dass der Jugendclub wesentlich am kulturellen Leben der Gemeinde beteiligt ist, ob es nun das Maibaumfest oder ein anderes Event ist.

Anschließend dankte der Vorsitzende des TSV Vorbachzimmern Rainer Striffler der Jugendabteilung des TSV für die gute Zusammenarbeit und stellte klar: „es ist erstaunlich, trotz geburtenschwacher Jahre passiert hier etwas, ob es nun die Organisation dieses Jubiläums oder das Maibaumfest ist.“ Durch das Programm führte Jenny Thorwarth.

Als ersten Punkt boten die Damen der Aerobicgruppe eine Choreographie dar, die die Zuschauer begeisterte. Auch der Gesangverein wollte dem Jugendclub zu diesem Jubiläum ein Ständchen singen. Das tat der junge Chor InTakt mit den Liedern „Ich wollte nie erwachsen sein“ und „Country Roads“. Die „älteren“ Herren, die früher die Clubjugend bildeten, nahmen sich das Motto zu Herzen und führten einen Indianertanz mit Friedenspfeife und Marterpfahl auf, den sie bereits anlässlich einer ähnlichen Festivität vor 25 Jahren zum Besten gegeben hatten.k-clubjubilum 2016 indianer

Die treuen und langjährigen Mitglieder wurden selbstverständlich für ihr Mitgliedschaft geehrt. Für 15 Jahre wurden Anja Nörr, Boris Hemmer, Michael Albert, Christian Bender, Daniela Schmitt, Steffen Reißenweber, Sebastian Frick, Benjamin Preuninger, Sebastian Hauf, Hansgeorg Haffelt, Jens Dobernek, Jörg Reißenweber, Katrin Marquardt, Kerstin Kercher, Kristin Deckert, Stefan Thorwarth, Stefanie Engert und Tobias Frank ausgezeichnet. Seit 20 Jahren treue Mitglieder sind Carmen Thorwarth, Michael Frank, Gerd Frank, Heike Thorwarth, Markus Frank, Rolf Herbst und Manuela Schuler. 25 Jahre im Club sind Andreas Kleinschrot, Andrea Schuch, Andreas Hauf, Cornelia Schuch, Detlef Nörr, Dierk Dietrich, Eva Waldmann, Holger Sachsenheimer, Isolde Veit, Markus Waldmann, Oliver Waldmann, Sabine Frank, Sandra Scheuenstuhl, Jochen Schmidt, Silvia Weidmann, Torsten Nörr und Volker Frank und 30 Jahre sind Bernd Kellermann, Friedrich Thorwarth, Heike Kretzschmar, Michael Koch, Steffen Emmert und Rainer Schuch dabei. Stolze 35 Jahre haben Joachim Waldmann, Bernd Schuch, Kurt Horn, Sabine Vetter, Georg Veit, Erich Striffler, Werner Kercher und Werner Striffler dem Club die Treue gehalten.

Für 40 Jahre und als einziger, der seit der Gründung noch Mitglied ist, wurde zu guter letzt Richard Weigel geehrt und bekam als Anerkennung einen kleinen Präsentkorb. Als das Gruppenfoto geschossen wurde waren die jüngeren Mitglieder beeindruckt zu sehen, dass fast der halbe Saal nun auf der Bühne stand und geehrt worden war.

Als besonderer Programmpunkt erwies sich die Ehrung von Dennis Horn, dem aktuellen Clubvorstand. Er bekam von Michael Frank, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Sportjugend Mergentheim, die bronzene Ehrennadel der Sportjugend Württemberg verliehen. Neben dem Amt als Jugendleiter, so sein offizieller Titel im Hauptverein ist er auch Übungsleiter im Kinderturnnen. Die Auszeichnung solle, wie Michael Frank es ausdrückte, nicht nur eine Anerkennung, sondern soll auch eine Motivation für die Zukunft sein.

Danach ging es im Showprogramm weiter. Die jüngeren Männer boten einen Augenschmaus dar. Zu einem Mixtape zeigten sie vor schwarzem Hintergrund eine viel beklatschte Choreografie wie man sie ähnlich von Schwarzlicht-Shows kennt. Die aktiven Jungs führten einen pantomimischen Sketch auf bei dem sie der Damenwelt zeigten, wie man sich auf der Herrentoilette verständigt bzw. gegenseitig weiter hilft. Die aktiven Mädels begeisterten mit der wohl kürzesten Version von Aschenputtel bei der vielfach Tränen gelacht wurden. Das kurzweilige Programm ging bis nach Mitternacht, immer wieder unterbrochen von Pausen, in denen man ungezwungen Tisch und Gesprächspartner wechseln konnte. Gefeiert wurde noch bis in die Morgenstunden.

Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, die Jubiläumsfeier war ein voller Erfolg mit kreativem Programm, leckerem Essen und vielen kleinen Geschichten aus den vergangenen 40 Jahren, die ins Bewusstsein zurück gerufen wurden.

(Textvorlage Anne Schmidt, Bilder Leslie Horn)

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