Tag des Kinderturnens beim TSV

Der bundesweite Tag des Kinderturnen stand unter dem Motto „Wir machen Kinder stark“. Auch der TSV Vorbachzimmern beteiligte sich als einziger Verein aus dem Main-Tauber-Kreis an dieser Aktion der Deutschen Turnerbundes.k-tag des kinderturnens gruppe

Die Übungsleiter hatten in der Turnhalle in Vorbachzimmern zahlreiche Stationen vorbereitet, an denen die Kinder dann zeigen konnten, was in ihnen steckt. Es musste zum Beispiel über eine umgedrehte Langbank rückwärts balanciert werden. An anderen Stationen mussten Bälle in Ziele geworfen werden oder die Kinder mussten sich gegenseitig auf Teppichfliesen durch einen Slalom-Parcours ziehen. Am Barren war Kraft gefragt und in der Bewegungslandschaft darüber hinaus auch ein bisschen Mut. Weitere Übungen zur Förderung der Koordination und auch zur Schulung der Sinne waren zu bewältigen. Am Ende durften die Kleinen ihre Teilnahmekarte gestempelt und unterschrieben als Kinderturnabzeichen mit nach Hause nehmen. Bevor sich Eltern und Kinder auf den Heimweg machten, wurde allerdings die Halle noch ausgiebig als Indoor-Spielplatz genutzt. Die Kinder konnten gar nicht genug kriegen, absolvierten viele Stationen mehrfach und wandelten sie teils ab. Sie hatten sichtlich viel Spass an der Bewegung. Damit war ein wesentliches Ziel des Kinderturntages auf jeden Fall erreicht.

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Am Rande gab es für die Eltern Informationsmaterial des Deutschen Turnerbundes, wie man seine Kinder nicht nur körperlich, sondern auch als Persönlichkeit stark machen kann.

Außerdem nahm der TSV anlässlich des Tages des Kinderturnen auch an der Purzelbaum-Challange des Deutschen Turnbundes teil, in dessen Rahmen so viele Purzelbäume geschlagen werden sollen, dass es einmal um den gesamten Erdball reicht. Da machten nicht nur die Kinder mit. Auch der Vorsitzende des TSV Steffen Reißenweber steuerte einige Rollen bei. Aber an seine eifrigen Turnkinder kam er nicht heran, von denen manche über 200 Purzelbäume beisteuerten.

Zur Stärkung und für die Eltern war das Vereinsheim zu Kaffee und Kuchen geöffnet, wo dann auch generationenübergreifend von Kleinkind bis hin zu über 80-jährigen alles versammelt war. Dieser gesellschaftliche Nebeneffekt wird gerne unterschätzt.